Ghostletters Vienna

Ghostletters Vienna

Ein Buch von Tom Koch mit Fotografien von Daniel Gerersdorfer und Stephan Doleschal.

Ghostletters Vienna Media Coverage

Ghostletters Vienna Media Coverage

Steven Heller, Autor zahlreicher Designbücher schreibt auf Printmag: In this important new book, the Viennese graphic designer Tom Koch and photographers Daniel Gerersdorfer and Stephan Doleschal set out in search of the traces of these proud letters that once made up an essential part of Vienna’s visual identity. Wir haben hier ein paar Berichte über die Ghostletters zusammengefasst.

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Impressionen von der Night of the Signs

Impressionen von der Night of the Signs

Es war voll im Wien Museum bei der Buchpräsentation. Sehr voll. Ein fulminanter Abend und eine lange Nacht.
Hier vier Männer, die eine besondere Beziehung zu dem freigelegten Kotányi Werbesujet in der Nussdorfer Straße haben (von links nach rechts): Mag. Erwin Kotányi, heutiger Geschäftsführer der Firma Kotányi, Autor Tom Koch, Helmuth Stern, der 1963 mit seinem Vater die Wand bemalte und Baggerfahrer Robert Hasler, der sie liebevoll freilegte.

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Andruck in Kärnten

Andruck in Kärnten

Eine Idee wird zu Papier gebracht: Andruck bei Druck und Verlag Theiss in Wolfsberg. Dank Druckern mit 40jähriger Berufserfahrung und einer brandneuen Heidelberg ohne eine einzige Farbkorrektur. Fotos: Daniel Gerersdorfer.

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Dramatisches Covershooting

Dramatisches Covershooting

In einer dramatischen Aktion entstand das Coverfoto unseres Buches, eine durch Abriss temporär freigelegte Kotanyi Reklame aus dem Jahr 1963. Der Baggerfahrer Robert Hasler legte sie mit äußerster Vorsicht frei, der ORF berichtete live. Wie sich nachträglich herausstellte, stammt das Sujet vom bekannten Wiener Grafiker August Binder, es gab eine zweite Wand in der Billrothstraße 4. Die freigelegte Kotanyi Reklame in der Nußdorfer Straße ist mittlerweile Kult, an Wochenenden treffen sich dort Schaulustige um einen Blick in die Vergangenheit zu werfen. Bemerkenswert ist auch der „Turm“ direkt daneben, nicht nur wegen des seltsamen Gartenhäuschens am Dach. Unter dem Putz scheinen (wesentlich ältere) Schriften hervor, sie dürften irgendwo zwischen 1900 und 1930 entstanden sein. Fotos: Daniel Gerersdorfer und Stephan Doleschal.

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Crowdfunding und Crowdsourcing erfolgreich abgeschlossen!

Crowdfunding und Crowdsourcing erfolgreich abgeschlossen!

Vielleicht haben es ja die Flyer aus Schliffpappe ausgemacht: Heute ging die Crowd Sourcing Kampagne auf wemakeit.at erfolgreich zu Ende. Mit nahezu 600 Einsendungen von Fundorten hat auch die Crowd Sourcing Kampagne mit dem Wien Museum all unsere Erwartungen weit übertroffen. Zeit, Danke zu sagen bei den Unterstützern und Unterstützerinnen, dem Team des Wien Museum, bei wemakeit die uns toll supportet haben und beim Bank Austria Kunstpreis.

Alle Einsendungen auf der Facebook Page des Wien Museum

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Ghostsign Tour in London

Ghostsign Tour in London

Impressionen der Ghost Sign Tour in Stoke Newington mit Sam Roberts von Better Letters. Sam betreibt in London die Ghost Sign Initiative, veranstaltet Touren, publiziert und forscht. Er wird uns unterstützen und einen Gastbeitrag für das Buch verfassen.

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Buchprojekt „Ghostletters Vienna“

Buchprojekt „Ghostletters Vienna“

Ein Buch über Ghostletter?

Sie sind flüchtige Zeitzeugen, ständig von Demontage und Übermalung bedroht: Ghostletter entstehen überall da, wo Schriftzüge von Portalen demontiert werden und ihre Spuren hinterlassen. Viele von ihnen sind noch jahrelang, einige sogar jahrzehntelang im öffentlichen Raum sichtbar. Durch sich rasant verändernde Beschriftungsmethoden werden Ghostletter in ein paar Jahren aber wohl ganz aus dem Stadtbild verschwunden sein. Wir wollen dieser aussterbenden Spezies das europaweit erste Buch widmen.

Drei Monate haben die Vorbereitungen gedauert, heute geht’s los: Im Rahmen einer der ersten kombinierten Crowdsourcing und -funding Kampagnen Österreichs wollen wir das Buch realisieren. Das Feedback im Vorfeld ist vielversprechend: Wir konnten das Wien Museum als Partner für die Crowdsourcing Aktion gewinnen und  wurden in das Bank Austria Kunstpreis Programm aufgenommen.

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